Hui Chun Gong

Qi Gong üben

Menschenkreise oder Katze und Tiger

Hui Chun Gong – daoistische Übungen zur Lebenspflege

„Rückkehr des Frühlings“ – so die wörtliche Übersetzung
dieser leicht zu erlernenden und wirkungsvollen Übungs-
reihe  – wurde vor ca. 800 Jahren in einem daoistischen Kloster im Norden Chinas entwickelt.
Hui Chun Gong, lange Zeit hinter geschlossenen Türen gelehrt und geübt, galt als geheimes Erfolgsrezept für
strahlende Gesundheit und gleichzeitig der Langlebigkeit seiner Praktizierenden.

Anfang der 80er Jahre erlaubte Meister Bian Zhizong deren Veröffentlichung und Verbreitung auch in die westliche Welt.

Die Hauptwirkungen auf der körperlichen Ebene sind vor allem die Stärkung der  Hormonkraft und der Regeneration, worin die selbstheilenden und verjüngenden
Wirkungen dieser speziellen Qi Gong – Art begründet liegen.
Auch die Anregung von Blutzirkulation, Stoffwechsel und die Balance unseres Energiehaushaltes fördern die Heilung oder Gesunderhaltung unserer
Körper-Geist-Seele- Einheit.

Durch tägliches Üben können wir uns ein gestärktes Immunsystem aufbauen
und spürbar Linderung vieler chronischer Beschwerden verschaffen, u.a. bei
Arthrose, Osteoporose, rheumatisch bedingten Schmerzen, Gelenk-, Muskel- und Wirbelsäulenproblemen, bei allen degenerativen Erkrankungen und deren Prophylaxe,
bei Bluthochdruck, Diabetes, Schilddrüsen-, Nieren-, Herz-, und  Lungenproblemen,
Schwäche der Sinnesorgane, der Gehirntätigkeit (Konzentration, Gedächtnis,), des Nervensystems (z.B. beim Burn-Out-Syndrom, bei Schlaflosigkeit, innerer Unruhe und Anspannung) – um nur einige zu nennen.

Durch die langsamen und fließenden, harmonischen Bewegungen wird unser Atem auf natürliche Weise tiefer und wir erleben mehr und mehr innere Ruhe und Gelassenheit.